Die Entwickler professioneller Internetseiten stehen bei jedem neuen Projekt vor dem Problem, dass sie sich für ein Content Management System entscheiden müssen. Dieses Content Management System stellt die Basis der späteren Website dar und ist daher besonders wichtig, da es maßgeblich zur späteren Bedienbarkeit der Seite mit beiträgt. Die reibungslose Funktion der Website hängt also essenziell von dieser Wahl ab.

Statisch ist out

Früher wurden komplexe Webseiten statisch erstellt. Diese Zeiten sind allerdings mittlerweile längst vorbei, da diese Art der Seitenerstellung mit etlichen Problemen verbunden war. Solche Internetseiten waren statisch, das heißt, dass komplexere Änderungen, zum Beispiel an der Menüstruktur, in den meisten Fällen nicht schnell durchführbar waren. Es musste also viel Zeit in solche Änderungen investiert werden. Dies ist auch ein Grund für den zweiten Nachteil statischer Websites. Sie waren meist sehr einfach gehalten, um genau diese Probleme zu minimieren und den Aufwand für Wartung und Pflege zu reduzieren. Für Besucher wirkten sehr einfach gehaltene Seiten natürlich nicht sehr einladend und auch in puncto Webdesign waren schnell Grenzen erreicht. Außerdem waren Änderungen an der Website meist nur Personen vorbehalten, die über Kenntnisse in HTML/PHP verfügten.

Die Lösung: Content Management System

Um diese Probleme zu lösen, wurden neue Ansätze zur Homepageprogrammierung entwickelt. Einer diese Ansätze war das Content Management System. Es stellt eine Oberfläche zur Verfügung, mit deren Hilfe die Inhalte einer Website denkbar einfach zu verwalten und zu pflegen sind. Auch zusätzliche Mechanismen, beispielsweise um eine Website mehrsprachig zu erstellen, werden von diesem System bereitgestellt.

Typo3

Typo3 gilt als eines der größten und mächtigsten Content Management Systeme auf dem Markt. Es ist besonders auch für große Projekte geeignet. Eine große Community bestehend aus Anwendern und Entwicklern hat sich gebildet, die bei Problemen mit Lösungen aufwartet. Gegenüber der klassischen Programmierung von Webseiten bietet Typo3 zahlreiche Vorteile. Mit TypoScript wartet dieses Content Management System beispielsweise mit einer eigenen Programmiersprache auf. Etliche Erweiterungen stehen zur Verfügung und können eingebaut werden. Es besteht die Möglichkeit, Benutzergruppen zu erstellen und deren Zugriffsmöglichkeiten einzuschränken. Außerdem ist Typo3 mandantenfähig, was einen zusätzlichen Vorteil darstellt.

Fazit

Typo3 ist ein mächtiges Content Management System. Das Einfügen von Webtexten durch den Seitenbetreiber ist einfach und problemlos möglich. Selbes gilt für das Ändern von Texten. Spezielle Kenntnisse über die Programmierung der Seite sind dabei nicht nötig, da alles über eine übersichtliche Eingabemaske abläuft. Bei Entwicklern ist Typo3 vor allem wegen der Möglichkeit, schnell und einfach Änderung durchführen zu können, sehr beliebt.

Die Zahl der Homepages im Internet steigt Schätzungen zufolge um einige Millionen pro Tag. Die meisten dieser Internetseiten wurden von ihren Besitzern selbst erstellt und designt. Besonders private Homepages werden nur in den seltensten Fällen von einem professionellen Webdesigner erstellt. Und in den meisten Fällen sieht man das auch. Der Aufbau dieser Seiten ist meist chaotisch und alles andere als nutzerfreundlich. Die Navigation ist meist nur mittels GPS möglich und etliche blinkende Grafiken und bunte Laufschriften in abenteuerlichen Farbkombinationen provozieren epileptische Anfälle. Bei privaten Homepages mag das ja noch gehen, wer aber einen Onlineshop eröffnet und dann so eine Website anbietet, muss sich nicht wundern, wenn die Kunden ausbleiben.

Website-Baukästen können helfen

Viele Webhoster bieten zusätzlich zum Webspace spezielle Website-Baukästen an, mit deren Hilfe man relativ schnell eine ganz ansehnliche Homepage basteln kann. So werden zumindest die gängigsten Anfängerfehler vermieden. Solche Website-Baukästen sind für Besitzer privater Homepages durchaus eine gute Alternative und auch Betreiber sehr kleiner Onlineshops sind hier eventuell richtig. Bei größeren und aufwendiger gestalteten Shops geraten solche Baukästen jedoch schnell an ihre Grenzen.

Webdesign vom Profi

Shopbetreiber sollten sich deshalb in puncto Webdesign lieber an einen Profi wenden. Das kostet zwar Geld, allerdings macht der Internetauftritt dann auch richtig was her. Eine Tatsache, die sich auch auf die Kundenzahl auswirkt. Denn neben guten Preisen und einem reichhaltigen Angebot legen diese auch Wert auf eine gut gestaltete und übersichtliche Homepage. Darüber hinaus sollten sämtliche Funktionen eines Onlineshops auch das tun, was man von ihnen erwartet. Auch dafür sorgen die Profis in Sachen Webdesign. Außerdem geht man als Shopbetreiber auch in rechtlichen Fragen auf Nummer sicher, wenn man sich an eine Firma wendet, die sich auf Webdesign spezialisiert hat. Denn die Mitarbeiter dort wissen auch, welche Informationen zum Beispiel auf einer gewerblichen Homepage rechtlich gesehen stehen müssen.

Suchmaschinen dienen im Internet als Vermittler zwischen Kunden und Anbietern. Für Betreiber von Websites dienen Suchmaschinen also als Mittel zur Gewinnung von Besuchern. Im Fall von Onlineshops dient die Suchmaschine als sozusagen als Kundengenerator. Kunden kann man nie genug haben, deshalb nutzen viele Shopbetreiber Suchmaschinenmarketing, um die Kundenanzahl zu optimieren. Der Gedanke dahinter ist klar: Je mehr Nutzer einen Onlineshop besuchen, desto mehr wird auch verkauft.

Zielgruppen kennen und nutzen

Sinnvolles Suchmaschinenmarketing setzt voraus, dass der Shopbetreiber seine Zielgruppen genau kennt, denn diese bestimmen die Schlüsselwörter, für die die Internetseite optimiert werden soll. Händler, die beispielsweise Wasserbetten verkaufen, werden über andere Schlüsselwörter gefunden, als Läden, in denen es um High End PCs geht. Im Vorfeld sollten deshalb bestimmte Schlüsselwörter festgelegt werden. Auf Wunsch übernimmt dies auch eine Agentur, die sich auf Suchmaschinenmarketing spezialisiert hat.

Gezielte Werbung ist für Kunden interessant

Jeder der im Internet surft kennt die Werbung, die einem dort an jeder Ecke begegnet. In den meisten Fällen wird sie genervt weggeklickt und gar nicht gelesen. Das erscheint auch logisch, denn die beworbenen Produkte haben in den allermeisten Fällen nichts mit den Wünschen des Internetnutzers zu tun. Suchmaschinenmarketing setzt genau hier an und bietet dem potenziellen Kunden Werbung für genau das Produkt an, das er gerade sucht. Genau das macht die Werbung für diesen dann auch interessant. Somit steigt die Chance, dass der Suchmaschinennutzer sie anklickt, auch deutlich an.

Topranking und gezielte Werbung: zusammen unschlagbar

Richtig durchgeführtes Suchmaschinenmarketing beschert Onlineshops ein Topranking in sämtlichen Suchmaschinen gepaart mit gezielt geschalteten Werbeanzeigen auf der ersten Seite der Suchergebnisse. Die Besucher- und damit auch die Kundenzahlen steigen durch dieses unschlagbare Doppel deutlich an. Damit das auch so bleibt, darf sich das Suchmaschinenmarketing aber nicht auf eine einzelne Maßnahme beschränken. Um dauerhaften Erfolg zu erzielen, müssen die Webseiten regelmäßig betreut und optimiert werden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht und versucht ihrerseits den besten Platz in den Suchergebnissen zu erreichen.

Ganz egal ob der Betreiber einer Website die Suchmaschinenoptimierung selbst durchführt oder eine Firma damit beauftragt, die folgenden Schritte sollten in jedem Fall im Vorfeld durchgeführt werden. Erst nach diesen grundsätzlichen Arbeiten kann dann die eigentliche Optimierung der Homepage erfolgen.

Schritt 1: ein Ziel setzen

Das Setzen von Zielen ist wichtig, im Leben aber auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Denn die Maßnahmen, die hierfür durchgeführt werden, hängen auch vom jeweiligen Ziel ab. Deshalb ist es ratsam, sich als Webseitenbetreiber ein Ziel zu setzen. Normalerweise wird dafür die Zahl der gewünschten Besucher genommen. Wer 1000 Besucher mehr erreichen will, muss weniger optimieren, als jemand, der 100000 Besucher mehr auf seiner Seite sehen möchte.

Schritt 2: Analyse der Schlüsselwörter

Schlüsselwörter, auch Keywords genannt, sind das A und O bei der Suchmaschinensuche. Niemand stellt seine Suchanfrage in Frageform. Meist werden nur zwei oder drei Begriffe ins Suchfeld eingegeben. Genau diese Begriffe nennt der Fachmann Keywords. Als Betreiber einer Website muss man sich deshalb überlegen, nach welchen Schlüsselwörtern seine potenzielle Seitenbesucher suchen. Je mehr passende Schlüsselwörter gefunden werden, desto höher sind natürlich auch die Erfolgsaussichten bei der Suchmaschinenoptimierung. Dass die jeweiligen Schlüsselwörter auch zum Angebot auf der Seite passen müssen, versteht sich von selbst.

Schritt 3: Inhalte sind wichtig

Die Inhalte einer Website spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn je höher der Informationsgehalt einer Seite, desto größer ist die Chance, dass Besucher sie weiterempfehlen. Dies geschieht in der Regel mithilfe von Links, die auf die Seite verweisen. Suchmaschinen werten diese Links aus. Je mehr davon auf eine bestimmte Seite verweisen, desto höher wird diese Seite von den Suchmaschinen bewertet und desto höher klettert sie dann auch im Ranking. In den Texten auf der Seite sollten die relevanten Schlüsselwörter etwa zwei bis drei Mal untergebracht werden.

Schritt 4: Gutes Webdesign

Die Struktur und das Design einer Seite sollten natürlich auch passen. Suchmaschinen interessieren sich zwar nicht wirklich für das Aussehen einer Seite, wohl aber Besucher. Gelangen sie nicht in kürzester Zeit an die von ihnen gewünschte Information, verlassen sie die Seite wieder. Beim Webdesign der Seite sollte deshalb darauf geachtet werden, dass die sogenannte 3-Klick-Regel eingehalten wird. Innerhalb dieser drei Klicks sollten Besucher also am gewünschten Ziel angekommen sein. Dadurch wird auch das Einlesen der Website durch die Suchmaschinen erleichtert.

Schritt 5: Testen der Seite

Wer seine Internetseite selbst erstellt, ist meist blind für die eigenen Fehler. Deshalb sollten unbeteiligte Personen einen Blick auf die Seite werfen und sich durchklicken. Diese Personen entdecken in der Regel noch vorhandene Fehler, wie fehlenden Produktinformationen, fehlerhafte Links oder Rechtschreibfehler. Solche Fehler machen auf Besucher natürlich keinen guten Eindruck und sollten daher umgehend behoben werden.

Das Feld den Profis überlassen

Sind diese Vorbereitungen abgeschlossen, sollte man sich zur weiteren Suchmaschinenoptimierung an Profis wenden. Es gibt etliche Firmen, die sich auf Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing spezialisiert haben und dem Websitebetreiber diese mühsame und zeitraubende Arbeit abnehmen. Außerdem wissen solche Firmen, welche Fehler man bei der Suchmaschinenoptimierung machen kann und vermeiden diese – im Gegensatz zu manchem Laien. Suchmaschinenoptimierung durch Firmen kostet natürlich Geld, allerdings lohnt sich diese Ausgabe für den Webseitenbetreiber so gut wie immer.

Nur die erste Seite zählt. Dieser Satz fasst zusammen, auf was es bei der Suchmaschinenoptimierung ankommt. Wer hohe Besucher- und damit auch Kundenzahlen auf seiner Website sehen möchte, muss dafür sorgen, dass die Seite bei den Suchmaschinen ganz weit vorne platziert ist. Erscheint sie bei der Suche nach einem relevanten Begriff nur auf der zweiten Ergebnisseite, hat man in der Regel schon verloren, denn nur die wenigsten Nutzer von Suchmaschinen interessieren sich für mehr als nur die erste Seite.

Suchmaschinenoptimierung ist gleich Webseitenoptimierung

Damit eine Website in einer guten Suchmaschinenposition auftaucht, muss einiges getan werden. Die Seite muss optimiert werden. Das ist ein Vorgang, der relativ viel Zeit und Arbeit in Anspruch nimmt. Ohne ausreichendes Vorwissen ist das kaum zu schaffen. Im Gegenteil, es besteht sogar die Möglichkeit durch das Begehen von Fehlern den Status einer Seite in den „Augen“ der Suchmaschinen noch zu verschlechtern. Im schlimmsten Fall droht dann sogar der gänzliche Ausschluss aus dem Suchindex.

Suchmaschinenoptimierung gehört in die Hände von Profis

Um dieses Szenario zu vermeiden, sollte man als Betreiber einer gewerblichen Website auf jeden Fall eine auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierte Firma beauftragen. Dies hat mehrere Vorteile. Zum einen wissen solche Firmen was sie tun, das heißt, die Seite taucht wirklich ganz oben in den Ergebnislisten auf und zum anderen bleibt dem Auftraggeber einfach mehr Zeit, damit er sich um sein Kerngeschäft kümmern kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Firmen sich auf Wunsch auch um das Webdesign der von ihnen zu optimierenden Seiten kümmern. Das ist nicht ganz unwichtig, denn viele Websites haben genau das bitter nötig. Schlechtes Webdesign kann nämlich auch dafür sorgen, dass die Besucher ausbleiben beziehungsweise die Seite sehr schnell wieder verlassen.

Das Internet ist bildlich gesprochen ein riesiger Basar. Unmengen von Händlern bieten ihre Ware an und Unmengen von Kunden sind auf der Suche nach eben diesen Waren. Wie auf einem richtigen Basar kommt es auch im Internet auf die richtige Position des Ladens beziehungsweise der Website an. Kunden, die nur schnell mal eben etwas kaufen möchten, werden sicher nicht durch den ganzen Basar schlendern, sondern sich relativ schnell für einen Händler gleich am Beginn der Ladengasse entscheiden. Die Händler weiter hinten haben dann natürlich das Nachsehen, ganz egal, ob deren Preise günstiger sind, als diejenigen der Konkurrenz ganz vorne.

Eine Top-Suchmaschinenposition ist das A und O

Während es auf einem Basar für die Geschäfte am Ende der Ladengasse sehr schwierig ist, ihre Position zu verbessern, ist das im Internet mit weit weniger Schwierigkeiten verbunden. Suchmaschinenmarketing heißt das Zauberwort. Darunter versteht man sämtliche Methoden, um eine Internetseite weit vorn in den Rankings der Suchmaschinen zu platzieren. Für den Laien ist dies allerdings nicht machbar, da man leicht etwas falsch machen kann. Im schlimmsten Fall fliegt die zu optimierende Seite dann sogar aus dem Suchmaschinenindex. Deshalb sollte man Suchmaschinenmarketing Agenturen überlassen, die sich darauf spezialisiert haben. Sie sorgen dafür, dass die Websites, die in ihre Obhut gegeben wurden, auch immer ganz weit vorn bei den Suchergebnissen erscheinen.

Suchergebnisse sind das eine, gezielte Werbung das andere

Der Platz an der Sonne bei den Suchergebnissen ist sicher nicht das schlechteste. Aber auch gezielte Werbung direkt über oder neben diesen Suchergebnissen ist nicht zu vernachlässigen. Solche Anzeigen kosten zwar Geld, – die genaue Summe ergibt sich dabei aus der Anzahl der Klicks auf die Anzeige – haben aber auch den Vorteil, dass sie unabhängig davon erscheinen, ob die eigene Website in den Suchergebnissen auftaucht oder nicht. Solche Anzeigen werden mit bestimmten Suchbegriffen verknüpft. Wer beispielsweise nach „Suchmaschinenoptimierung“ sucht, bekommt also neben den normalen Suchergebnissen auch die Werbeanzeigen diverser Suchmaschinenoptimierer angezeigt.

Suchmaschinenoptimierung ist ein Thema, mit dem die meisten Menschen erfahrungsgemäß nicht sehr viel anfangen können. Deshalb ist das Wichtigstes hierzu im Folgenden kurz zusammengefasst.

Die Kriterien für eine gute Platzierung

Suchmaschinen bewerten Websites anhand verschiedener Kriterien. Aktuell gibt es mehr als 50 unterschiedliche Kriterien, die für die Platzierung einer Website im Suchindex ausschlaggebend sind. Das beginnt bei den Inhalten der Homepage, setzt sich bei der Art der Programmierung fort und endet bei der Verlinkung der Inhalte zu anderen Seiten. Die Inhalte sind dabei am wichtigsten, fast genauso wichtig ist aber die Linkpopularität. Allerdings setzt jeder Suchmaschinenbetreiber andere Schwerpunkte.

Dynamische Websites und Suchmaschinenoptimierung

Informationen, die in Datenbanken gespeichert sind, können von den Bots der Suchmaschinen nicht gelesen werden. Sie fließen somit auch nicht mit in die Bewertung der Seite ein. Die meisten Onlineshops sowie Seiten von Unternehmen basieren aber genau auf dieser Programmierung. Sie sind deshalb für Suchmaschinen praktisch unsichtbar. Allerdings kann dies durch eine Suchmaschinenoptimierung geändert werden. Wird diese korrekt durchgeführt, werden sowohl Shop- als auch Contentdatenbanken in Suchmaschinenindizes übernommen.

Wie lange bleibt eine Seite in einer guten Suchmaschinenposition?

Einmal optimieren und dann nichts mehr machen. So sehen viele Webseitenbetreiber die Suchmaschinenoptimierung. Nur leider funktioniert es so nicht, denn die Datenbestände der Suchmaschinen ändern sich, neue Seiten von Wettbewerbern werden angemeldet und die Technologien und Schwerpunkte, mit denen Suchmaschinenbetreiber das Ranking festlegen, können sich ebenfalls verändern. Deshalb ist es möglich, dass sich eine gute Suchmaschinenposition innerhalb nur weniger Tage verschlechtern kann. Es ist daher immens wichtig, eine fortlaufende Beobachtung des Rankings einer Website sowie deren regelmäßige Optimierung durchzuführen. Nur so kann gewährleistet werden, dass ein einmal erreichter guter Rang auch gehalten werden kann.

Lohnt sich Suchmaschinenoptimierung?

Gewerbetreibende müssen immer auch aufs Geld schauen. Gute und vor allem erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung gibt es nicht umsonst, deshalb scheut der ein oder andere Webseitenbetreiber die Kosten, die damit verbunden sind. Allerdings wird dann an der falschen Stelle gespart, denn praktisch jeder, der im Internet auf der Suche nach Informationen oder Waren ist, nutzt hierfür Suchmaschinen. Da Suchmaschinenoptimierung ein zielgerichtetes Suchen ermöglicht, werden optimierte Websites deutlich öfter von potenziellen Kunden angeklickt, als nicht optimierten Seiten. Die Ausgaben, die mit der Suchmaschinenoptimierung verbunden sind, lohnen sich deshalb in jedem Fall.

Suchmaschinenmarketing bietet gegenüber anderen Marketingarten einige Vorteile. So können die Besucherströme auf einer Website sehr genau gemessen werden. Dies ist einer der wichtigsten Punkte, wenn es darum geht, Werbemaßnahmen gezielt und effizient einzusetzen. Aufgrund dieser Messdaten kann das Budget für die Werbung angepasst werden und verschiedene Werbekampagne durchgeführt werden. Als Werbeform bietet sich hier die pay-per-klick-Werbung an. Für jeden potenziellen Kunden, der durch einen Klick auf einen Werbebanner auf die Website gelangt, wird ein bestimmter, vorher festgelegter Betrag fällig. Die Verteilung des Budgets kann auf diese Art am besten erfolgen.

Schlüsselwörter und Zielgruppen

Bei Kampagnen, die pay-per-klick nutzen, sollte die Werbung gezielt nach relevanten Schlüsselwörtern gebucht werden. Da man als Betreiber einer Website bei sehr vielen Schlüsselwörtern aber recht schnell den Überblick verlieren kann, sollte man diese Aufgabe einer Agentur überlassen, die sich auf Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. Diese Agenturen wählen die passenden Keywords aus und optimieren diese dann auf die Zielgruppe beziehungsweise die gewünschte Kampagne. Die Klickpreise hängen übrigens vom Keyword ab. Je hochwertiger dieses ist, desto höher ist natürlich auch der Preis. Allerdings generieren hochwertige Schlüsselwörter auch mehr Besucherzahlen und damit auch mehr potenzielle Kunden.

Prüfen, prüfen, prüfen

Der Markt ist ständig im Wandel. Deshalb können Keywords, die vor zwei Wochen noch gute Ergebnisse geliefert haben, heute schon nicht mehr gut genug sein. Die Kampagne sollte deshalb aktiv verwaltet und gemanagt werden. Der damit verbundene Zeitaufwand kann allerdings sehr hoch sein, weshalb es sich auch hier anbietet, diese Arbeiten an Firmen weiter zu delegieren.

Als Webseitenbetreiber sollte man darüber hinaus auch ein Auge auf die geschalteten Werbeanzeigen werfen. Eine solche Prüfung gehört zu den wichtigsten Punkten beim Suchmaschinenmarketing. Als Auftraggeber sollte man sich bei einer solchen Prüfung fragen, ob die Anzeige für potenzielle Kunden auch gut sichtbar ist und ob die Position der Werbung in einer sinnvollen Relation zu den Kosten dafür steht. Auch die Frage, ob man sich selbst ein Produkt aufgrund dieser Anzeige kaufen würde, sollte man sich stellen. Auch ob die Werbung zur Gewinnung von Neukunden oder nur zur Imagepflege dient, spielt eine Rolle.

Optimierung durch Agenturen

Agenturen optimieren Werbeanzeigen so, dass sie deutlich mehr Besucherströme generieren. In manchen Fällen genügt schon eine leichte Modifikation des Textes in der Anzeige, in anderen Fällen sind grundlegende Änderungen nötig. Anhand der Messung der Besucherströme kann sehr schnell erkannt werden, ob eine Anzeige noch funktioniert. Ist die Absprungrate der Besucher zu hoch, kann also extrem schnell gegensteuert werden. Seitenbetreiber vernachlässigen diese Arbeiten in der Regel, da sie hierfür einfach keine Zeit haben. Dadurch verschenken sie aber bares Geld, weshalb auch hier die Beauftragung einer Agentur durchaus Sinn macht. Die dafür nötigen Kosten gleichen sich durch höhere Verkäufe in den meisten Fällen sehr schnell wieder aus.

Wer seine Homepage selbst gestalten möchte, sollte wissen, welche Fehler beim Webdesign häufig gemacht werden. Im Folgenden sind die häufigsten Fehler, die beim Gestalten einer Internetseite vorkommen können, zusammengestellt. Interessant ist diese Auflistung auch für all diejenigen, die schon eine eigene Website haben. Sie können ihre Homepage anhand der Liste schnell und einfach auf Fehler hin überprüfen. Besonders bei gewerblichen Websites ist es wichtig, dass sie fehlerfrei erstellt werden. Leider legen viele Seitenbesitzer zwar Wert auf eine – ebenfalls sehr wichtige – Suchmaschinenoptimierung, vergessen dabei aber die Optimierung der Homepage im technischen Bereich.

Übersichtlichkeit und Aktualität

Informative oder gewerbliche Internetseiten sollten vor allem übersichtlich und klar strukturiert sein. Dazu gehört auch, dass Begriffe sinnvoll hervorgehoben sind. Auf Unterstreichungen sollte zum Beispiel verzichtet werden, da viele Besucher dahinter einen Link vermuten. Apropos Links. Diese sollten natürlich aktuell gehalten werden. Links, die ins Nichts führen, machen keinen sonderlich guten Eindruck. Eine regelmäßige Überprüfung sämtlicher auf einer Seite vorhandenen Links sollte daher obligatorisch sein. Auch sinnvolles Drucken von Inhalten sollte möglich sein. Viele Seiten können zwar ausgedruckt werden, allerdings sind dann Texte abgeschnitten oder Grafiken oder Menüs werden unerwünschterweise mit ausgedruckt.

Technik, Navigation und Layout

Bei der Gestaltung der Website sollte darauf geachtet werden, dass die benutzte Technik weder zu alt noch zu neu ist. Beides birgt die Gefahr, dass das Layout und damit die Inhalte nicht korrekt angezeigt werden. Extrem wichtig ist das Navigationsmenü der Seite. Es sollte auf sämtlichen Seiten erscheinen und nicht ausschließlich auf Javascript basieren, da nicht jeder Besucher der Website auch Java aktiviert hat. Ist eine Navigation ohne Java nicht möglich, verlassen diese Besucher die Seite sofort wieder. Beim Layout sollte nach Möglichkeit auf die Verwendung von blinkenden Gifs und ähnlicher Effekthascherei verzichtet werden. Die meisten Besucher fühlen sich dadurch nämlich gestört. Bei der Verwendung der Schriften sollte darauf geachtet werden, dass Standardfonts benutzt werden. Werden außergewöhnliche Schriften verwendet, die nur auf dem eigenen Rechner vorhanden sind, so werden diese bei Besuchern der Homepage, die diese Schriften nicht installiert haben, durch Standardschriften ersetzt. Dadurch kann sich das Erscheinungsbild der Website grundlegend und meist zum schlechteren ändern.

Überprüfung der Website

Eine Website sollte generell nicht nur mit einem Browser überprüft werden. Man sollte sie mit verschiedenen Browsern testen, um zu sehen, ob sie mit allen kompatibel ist. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass eine Seite in einem Browser wunderbar angezeigt wird, in einem anderen dagegen aber nicht. Auch verschiedene Versionsnummern eines Browsers sollten getestet werden. Unterschiedliche Monitorauflösungen sollten beim Test übrigens auch berücksichtigt werden.

Suchmaschinenoptimierung funktioniert nicht ohne Content. Google und die anderen Suchmaschinen durchforsten Websites immer genauer. Mittlerweile kann man schon fast davon reden, dass die Bots, die Google durch das World Wide Web schickt, lesen können. So können sie beispielsweise mit Synonymen umgehen. Google weiß etwa, dass ein Tipi ein Zelt ist. Manchen Zeitgenossen ist Google damit voraus, denn nicht jeder weiß, dass ein Tipi ein Zelt ist. Content auf Webseiten dient in erster Linie dazu, Keywords unterzubringen. Allerdings ist es ratsam, die Texte auch informativ zu schreiben, denn letztendlich lesen ja auch Menschen die Artikel.

Selbst schreiben oder schreiben lassen?

Jedem Webseitenbetreiber steht es natürlich frei, die Texte auf seiner Seite selbst zu schreiben. Jedoch liegt Schreiben nicht jedem im Blut. Außerdem nimmt die Arbeit bei größeren Webseiten schnell überhand. Deshalb lassen viele Webmaster die Texte von SEO-Agenturen oder Autoren schreiben.

Unterschiedliche Qualitäten beim SEO-Content

Texte zur Suchmaschinenoptimierung gibt es in unterschiedlichen Qualitäten. In erster Linie hängt die Qualität eines Textes natürlich davon ab, was man für ihn zu zahlen bereit ist. Je weniger für einen Text ausgegeben wird, desto schlechter wird dessen Qualität in der Regel auch sein. Das Internet ist voll von solchen Texten. Holprige Formulierung, Rechtschreib- und Grammatikfehler und so gut wie kein informativer Inhalt. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Texte, die für SEO geschrieben worden sind und es gleichzeitig schaffen, wertvolle Informationen zu vermitteln. Ist das Ganze dann noch lesbar, hat man als Webseitenbetreiber zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Man hat den erwünschten Erfolg im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und vermittelt zusätzlich ein positives Bild nach außen. Denn die Texte auf einer Homepage, insbesondere wenn es sich um Firmenhomepages handelt, sind immer auch eine Art Visitenkarte.

Wo kann man Autoren finden?

Webmaster und SEO-Agenturen, die auf der Suche nach Autoren sind, haben mehrere Möglichkeiten. Textbörsen und Textagenturen bieten ihre Dienst an und vermitteln zwischen Autoren und Kunden. Auftraggeber, die höherwertige Texte suchen, sollten nach Möglichkeit auf die Dienste freier Autoren zurückgreifen, da diese in der Regel die gewünschte Qualität abliefern und die Preise, im Gegensatz zu Textagenturen, frei verhandelbar sind. Allerdings sollten sich Auftraggeber darüber im Klaren sein, dass guter und hochwertiger Content nicht billig ist.